![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||
Aufgabenstellung:Sowohl aus gestalterischen als auch energetischen Gründen wurde bereitsbei der Planung dieses Gebäudes Klappläden vorgesehen. Der Bauherr legte großen Wert auf eine schlichte Form, und wünschte sich daher Brettläden. Lösung:Im Gespräch mit der Bauherrschaft konnte erörtert werden, dass Brettlädenfür ein Gebäude ohne Dachüberstand nicht geeignet seien. Brettläden weisen an den Oberkanten Hirnholz auf dieses muss baulich geschützt werden, will man eine lange Lebensdauer erreichen. Außerdem bekommt man eine derart flächige Form nur mit Gratleisten realisiert. Die Verbindung zwischen Gradleiste und Brattladen ist aber ebenso empfindlich gegenüber Witterungs- einflüssen. Um nun doch die flächige Optik zu erreichen wurde eigens eine neue Konstruktion entwickelt. Das Modell "Regensburg" besitzt die klassische Rahmenkonstruktion, bestehend aus durchgehendem oberen Fries und zwischenliegenden Kämpfer und unterem Querfries. Die Füllung ist aus flächigen Nut- und Federriegeln gestaltet. Als besonders anspruchsvoll stellte sich die Konstruktion hinsichtlich der einheitlichen Ansichtsbreiten dar. Umsetzung:
|